Responsive Design

Ein sehr beliebtes und essentielles Feature

Wenn Sie möchten, können Sie gerne Wünsche äußern und zusätzliche Features anfragen. Eines davon ist zum Beispiel Responsive Webdesign.
Was bedeutet dieser Fachbegriff? Den hört man heutzutage überall, wenn es um Webdesign geht. Auch Google Rankings beachten nun diesen Faktor, doch was genau ist das?

Betrachtet man zum Beispiel Google auf einem Computer sieht es anders aus, als Google auf dem Handy. Nochmal anders sieht Google über eine Smartwatch aus. Doch insgesamt erkennt man überall, dass es sich um Google handelt. Außerdem erkennt man überall, dass Google einfach perfekt aussieht.
Diese Kunst, eine Website für alle Geräte individuell anzupassen nennt man Responsive Webdesign.
Es erfordert eine Menge extra Arbeit und kann mithilfe von zwei Methoden bewerkstelligt werden.
Die erste Methode ist die Einführung eines Website Duplikats. Diese finden Sie vor allem bei Nachrichtenagenturen wie spiegel.de. Das heißt man erstellt eine sogenannte Subdomain. Diese kann entweder mobil.domain.de heißen oder aber m.domain.de oder etwas ganz anderes. Der Inhalt der Websites ist gleich, jedoch erstellt man für alle mobilen Geräte diese neue Website um individuelle Anpassungen vorzunehmen. Der Benutzer bemerkt meist gar nicht, dass er automatisch umgeleitet wurde auf die für ihn passende Subdomain. Es ist jedoch extrem Zeitaufwändig und vor allem bei sich ständig veränderndem Content sehr schwierig anzupassen. Ich greife deshalb meist auf Methode 2 zurück.
Bei der zweiten Methode besucht man eine Website immer über die gleiche Domain. Jedoch wird nur das Design verändert, nicht die ganze Website, wenn man das Gerät wechselt. Zum Beispiel kann man ein Menü bei einem Android Smartphone ausblenden. Durch einen Klick auf ein nun sichtbares Menü Icon erscheint dann das Hauptmenü. Besucht man die exakt gleiche Website auf dem PC ist das Menü dauerhaft aufgerufen. Was hat das für einen Vorteil?
Der Smartphone Nutzer sieht nur das, was er sehen möchte. Platzsparend designen ist hierbei das Stichwort. Es ist also wie ein Notitzblock. Man schreibt sich nur die wichtigsten Notizen auf. Den Rest lässt man weg. Keine Rahmen, keine Pfeile, wenn sie nicht unbedingt notwendig sind. Ein Computer ist hingegen wie ein Magazin. Es passt viel auf eine Seite und man kann sehr schöne Verzierungen hinzufügen.
Genau diese Unterscheidung sollten Sie auch Sie in Erwägung ziehen, um einen perfekten Eindruck zu schaffen. Nichts ist lästiger als das ständige Heranzoomen auf einem Smartphone um überhaupt lesen zu können, worum es geht.